Trainingsplan für Frauen – LOOX

Wie erstellt man einen richtigen Trainingsplan. Welche Übungen sollten dabei sein? Lieber ein Ganzkörperplan oder doch lieber ein Split? Hier einige Tipps.

Der Weg ist das Ziel – Aber wo geht es lang? Ich wollte nie einen Trainingsplan haben, weil ich dachte dass mich das demotivieren würde. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Ich bin motivierter, weil ich genau weiß was ich tun muss und eine Veränderung am Körper schnell bemerke. Aber wie erstellt man sich einen richtigen Trainingsplan?

Also um ehrlich zu sein, im Prinzip ist es nicht schwer. Man muss jeden Muskeln beanspruchen und mit den „großen“ Muskeln sollte man beginnen. Andere sagen auch, dass man am besten mit seinen Problemzonen anfangen sollte. Also mit seinen „Schwachpunkten / Problemzonen“, da man am Anfang noch genug Energie hat und diese voll und ganz auf diesen Bereich aufwenden kann. – Na klingt doch nicht so einfach 🙂

Aber es gibt auch glücklicherweise Menschen die davon Ahnung haben und professionelle Trainingspläne erstellen können. Durch Zufall bin ich letztens über die App Loox gestolpert und bin so richtig begeistert. Eine App mit vielen Trainingsplänen für Männer und Frauen. Zudem kann sich passende Pläne zu den persönlichen zielen raussuchen.

Ich habe mich für den Powerplan – Knackiger Po entschieden, von Sascha Prinz. Laut Plan muss ich die Workouts vier Wochen lang, drei Mal die Woche machen um Veränderungen zu bemerken. Und ich musste schon nach einer Woche feststellen, ja das ist schon ein Unterschied zu meinen Plänen 🙂 Es ist viel intensiver und man trainiert bzw. beansprucht wirklich nur Beine und Po. Sonst habe ich immer Bauch am Ende trainiert, aber dafür habe ich im Moment nicht mehr die Energie 🙂 Zudem hat man einen Überblick bei wie viel Gewicht man schafft und fühlt sich quasi „verpflichtet“ dieses jede Woche zu erhöhen. Ich wechsel aber manchmal die Übungen ab, da ich die Beinpresse wie die Pest hasse!! Es gibt ja noch unzählige „isolierte“ Übungen für den Po die man im Freihantel – Bereich machen kann und die einen Muskelkater garantieren. Natürlich war es am Anfang sehr schwer 35 Minuten Stepper, einmal 15 Minuten davor und 20 Minuten am Ende, durchzuhalten. Aber man muss tapfer sein, der Sommer ist ja zum greifen nah. Auf jeden Fall ist das ein super Angebot und man hat die Gewissheit, dass man nichts falsch macht. Natürlich muss die Ernährung stimmen, sonst werden Unterschiede nicht sofort sichtbar aber das pendelt sich ja irgendwann ein 😉

Der einzige Nachteil für mich ist, dass ich nur einen Plan auswählen kann. Ich würde gerne noch mehrere haben, einmal für Brust & Arme und einmal für den Rücken aber das geht wohl leider nicht. Andererseits sollte man sich am Anfang auch nicht zu viel vornehmen, es ist schon sinnvoll das erstmal langsam anzugehen und zu sehen, wie gut man das in den Alltag einbauen kann 😉

Ich habe schon 2 Wochen geschafft also Halbzeit 😉 #nopainnogain

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